Ohne Rolf

"OHNE ROLF"

Foto Ohne Rolf Zwei Blattländer machen sich auf, sprechen zu lernen. Zwar stossen sie schnell auf Zeitgenossen die der Sprache auch mündlich mächtig sind, jedoch erweist sich das Erlernen schwieriger als erhofft.

In dem abendfüllenden Stück Blattrand halten uns Ohne Rolf den Spiegel unserer Komunikationskultur vor Augen, was mitunter leichtfüssig, absurd, nachdenklich oder auch tiefsinnig ist. Beste Unterhaltung für alle Sinne!




Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform! Eine simple Idee – genial umgesetzt: Sprechen heisst bei OHNE ROLF Blättern. Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind umwerfend witzig, spannend und gelegentlich sogar musikalisch.


Mit ihrem Programm „Blattrand“ gelingt es dem mehrfach preisgekrönten Duo Theater-, Comedy- und Kabarettfans gleichermassen zu begeistern. Die „Neue Zürcher Zeitung“ feierte „OHNE ROLF“ als "die Schweizer Kleinkunstentdeckung am Zürcher Theaterspektakel" und die „Bonner Rundschau“ schrieb: “Das Publikum im Pantheon-Theater erlebte die originellste, sympatischste und abgedrehteste Mischung aus absurdem Theater und philosophischem Kabarett, die zur Zeit auf deutschen Kleinkunstbühnen zu sehen ist.”




Konzept & Spiel: Christof Wolfisberg und Jonas Anderhub
Regie & Dramaturgie: Dominique Müller



Pressestimmen:

"Ohne Rolf" zelebriert mit dem Programm "Schreibhals" ein großartiges Plädoyer für die Tragkraft von Sprache. Ausgehend von ihrer Idee des Plakatdialogs führen sie diesen aber auf eine so großartige Weise selber an seine Grenzen und gehen dann über dieselben hinaus, dass man als Zuschauer nur noch staunen kann. So erlesen gut, begeistert vom Geist brillanter Komik, habe ich schon lange nicht mehr gestaunt.
(Sabine Zaplin auf nachtkritik.de)

Wie schön, dass es in der lauten Kleinkunstszene auch das noch gibt: feinen Humor und Stille. (...) Auch wenn man das Prinzip aus ihren Fernsehauftritten kennt, wird man begeistert sein, welch geniale Umsetzung sie für ihre einfache Idee gefunden haben (...) Und selbst scheinbar unmögliche Situationen wie eine Telefonszene oder das Kinderlied „Bruder Jakob“ können sie im Kanon zum Besten geben. Wahrhaft grosse Kleinkunst – unbedingt sehenswert!
(Andreas Tobler im TagesAnzeiger)

Eine wunderbar leichtfüßige Hommage an die Sprache, an Sprachspiele, ans „wörtlich nehmen”, verblüffend und empfehlenswert.
(Ute Bauermeister - Badische Neueste Nachrichten)









Diese Veranstaltung ist Teil des Abos Nr. 03 und Abos Nr. 08



Vorverkaufspreise: € 22,50 über diese Homepage (auch print@home) / 24,50 im allg. Vorverkauf

Freie Sitzplatzwahl.
(Informationen über Schüler- & Studentenermäßigungen erhalten Sie unter Vorverkauf
Abendkassapreis: € 27



www.ohnerolf.ch